Mittwoch, 15. März 2017

{Rezension} "Ugly - Verlier nicht dein Gesicht"













Titel: Ugly - Verlier nicht dein Gesicht
Originaltitel: Uglies
Autor: Scott Westerfeld
Verlag: Carlsen
Seiten: 432

Band eins der spannenden Ugly-Pretty-Special-Serie

Inhalt

Tally kann ihren 16. Geburtstag gar nicht mehr erwarten, denn dann steht die für alle vorgesehene Schönheitsoperation an. Sie wird von einer Ugly zur Pretty werden, in New Pretty Town leben und keine Sorgen mehr haben.
Tallys Freundin Shay dagegen sträubt sich gegen die Operation. Sie will nicht, dass andere über sie bestimmen. Als Shay flüchtet, lernt auch Tally die hässliche Seite der Pretty-Welt kennen. Denn die Behörden stellen sie vor eine furchtbare Wahl...

Meine Meinung

Ihr ganzes Leben wird den Bewohnern überall auf der Welt eingetrichtert, dass selten einer dem Ideal entspricht, das ihr Gehirn für schön hält. Dass, solange sie nicht operiert sind, sie hässlich sind - "Uglies". Beschimpfungen zwischen den "Uglies" werden ausgetauscht als wäre dies das Normalste, denn immerhin sind sie noch keine "Pretties" Es fehlt in ihrem Kopf an Akzeptanz, dass jemand sie für schön halten könnte, auch vor der Operation.
Scott Westerfeld entführt uns in eine Welt, in deren Vergangenheit wir schon mehrere hundert Jahre liegen, doch bedenkt man es genauer - und das ist sehr schockieren - hat diese, von Schönheitsoperationen geprägte Zeit schon jetzt ihren Beginn gefunden. Denn gar nicht so wenige lassen sich durch operative Eingriffe verschönern, spritzen sich Botox oder füllen ihren Körper mit Silikon. Muss man seinen Körper nicht hassen, wenn man ihm so etwas antut? Muss man sich nicht total hässlich finden, wenn versucht seine eigene Erscheinung mithilfe von künstlichen Erzeugnissen zu verschönern?
Aber mich hat während des Lesens nicht nur bezüglich der Operationen eine gewisse Präsents umgeben, sondern hinsichtlich dem gesamten Thema Ästhetik. Denn auch heute spielt der Glaube an Schönheit eine sehr große Rolle, und zwar überall auf der Welt. Ob der Ursprung nun in einer alten Traditionen liegt oder es bloß die Vorstellung einer Menschengruppe der Schönheit gegenüber ist. Dies ist schon seit Jahrtausenden so und wird auch noch weiterhin einen großen Teil unseres Lebens prägen - und das ist hier veranschaulicht.
Ein weiterer Gesichtspunkt der von Scott Westerfeld bearbeitet wird ist Politik. Es wird demonstriert, dass der Staat fast alle manipuliert und das Leben jener, die sich gegen die Behörden wenden, keinen einfachen Weg einschlägt.
Auch der Schreibstil hat mich sehr beeindruckt, denn lässt er einen die Gehirnwäsche fast körperlich spüren, denen alle unterzogen werden. Teilweise hätte ich Tally am Liebsten angeschrien und ihr gesagt, dass, bloß weil sie etwas schielt und ihr Mund etwas schmaler ist, sie nicht hässlich ist. Doch hat es leider nicht so viel Sinn hat, ein Buch anzuschreien... 
Hin und wieder jedoch aber hat mich das Buch zu der Überlegung gebracht, was wohl an mir verändert werden würde. Welche Körperteile sie verändern würden und welchen Eindruck ich mit meinem Aussehen auf andere erwecken würde. Wahrscheinlich würden sie meine Nase gerade machen und meine Augen vergrößern. Mein Mund würde wohl etwas aufgespritzt werden und meine Gesichtszüge betont. Sie würden meine Haut glätten und mich in die länge ziehen.
Zuletzt bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass im Endeffekt wahrscheinlich alles an mir verändert werden würde, doch will ich nicht wie ein Klon jedes anderen Menschen durch die Gegend laufen und bloß aus künstlichen Bestandteilen zusammengeflickt sein. Ich denke, Scott Westerfeld wollte diese Erkenntnis in den Lesern hervorrufen und die Vernunft in uns erwecken, dass Aussehen nicht alles ist. Zumindest interpretiere ich das hinein.
Auch an lustigen Szenen fehlt es nicht und witzige Sätze entstehen, da ein Charakter den ungünstigen Namen Peris trägt... xD

Fazit

Ein wirklich gutes Buch, das mich oft zum Überlegen bezüglich Schönheit und dem Ideal der Ästhetik anregte. Auch wenn die Spannung leider etwas spät aufgebaut wird ist es wirklich fesseld. Darum vergebe ich 4 von 5 Buchewigkeiten.

Eure Ju

Donnerstag, 9. März 2017

{Rezension} "Alice in Murderland 2"














Titel: Alice in Murderland 2
Autorin: Kaori Yuki
Verlag: Carlsen Manga!
Seiten: 178


Das mit Blut getränkte Rotkäppchen kann nicht mehr nach Hause zurück.

Inhalt

Dem Oberhaupt der Familie Kuonji ist des ewige Leben versprochen. Doch dafür müssen sich die Geschwister gegenseitig umbringen, bis nur noch eines übrig ist. Stella ist verzweifelt darüber, mit ihrer geliebten älteren Schwester Claire "Rotkäppchen" einen Kampf auf Leben und Tod ausfechten zu müssen. Da flüstert ihr anderes Ich, "Bloody Alice", ihr zu : 
"Das ist unser Schicksal"
An ihrer Seite sind Tsukito, der Weißhase, der ihren Kampf beobachtet, und ihrer ersten großen Liebe, ihr älterer Bruder Zeno. Wer von den beiden wird ihr Schicksal teilen und an ihrer Seite sein?

Meine  Meinung

Mir hat dieser zweite Teil noch besser gefallen als der erste, obwohl mich der auch schon maßlos begeistert hat. Doch in diesen Teil war nicht hauptsächlich Brutalität gepackt, sondern auch Emotionalität und die Magie der Liebe. Die ein oder andere Szene konnte sehr rührend sein und einen Sturm aus verschiedenen Gefühlen in mir hervorrufen.
Interessant war auch der Charakter von "Rotkäppchen" und trotz der tobenden Lust in ihr zu morden, mag ich sie sehr und ich weiß nicht was das über mich aussagt xD...Aber manchmal hatte Claire einen so unschuldigen Eindruck auf mich. Claire, die so viel in ihrer Kindheit durchstehen musste. Claire, die bloß das Böse vernichten will. Claire, die keine Kontrolle über ihr grausames Inneres.
Auch Zeno habe ich noch mehr in mein Herz geschlossen, denn zeigt er, dass Geschwisterliebe auch den Tod überdauert.
Der Mutter Olga, sowie der Selbstverständlichkeit und dem Amüsement gegenüber dem Krieg zwischen den Geschwistern kann ich immer noch nichts abgewinnen, aber wer tut das schon...
Noch einmal mehr merkt man, welch perverses Spiel das getrieben wird. Die Wut der Geschwister gegeneinander wird geschürt und imaginative Flammen aus Rage und Zorn flammen in die Höhe. Aber natürlich macht das auch einen Großteil des Plots aus und gestaltet den Manga eigentümlich und mitreißend.
Das Öfteren verwirren mich ein paar Personen noch ein wenig, denn sind die Haare einmal länger und dann wieder kürzer und im übernächsten Bild dunkler als sonst...an das muss ich mich erst gewöhnen, doch unübersichtlich wurde es für mich als die Zwillinge ins Bild traten. Denn sieht Maré mit seinen enorm langen Haaren aus wie ein Mädchen und stiftet somit noch mehr Verwirrung in meinem Kopf. ich habe sehr lange gebraucht um zu verstehen, dass er ein Junge ist.

Ich gebe 5 von 5 Buchewigkeiten.

Eure Ju

{Rezension} "Alice in Murderland 1"














Titel: Alice in Murderland 1
Autorin: Kaori Yuki
Verlag: Carlsen Manga!
Seiten: 178

Lasst uns mit der "Mad Tea Party" beginnen.

Inhalt

Die Kuonjis sind eine der reichsten und mächtigsten Familien der Welt. Einmal im Monat findet bei der Familie, einem alten Brauch folgend, eine Teeparty statt. Während alle neun Geschwister versammelt sind, kündigt ihre Mutter Olga plötzlich an:
"Ich möchte, dass ihr Geschwister euch gegenseitig umbringt"
Inmitten des ausbrechenden Chaos klinkt bei der vierten Tochter Stella der Verstand aus und sie verwandet sich in ein schönes Mädchen mit goldblondem Haar und blauem Kleid.

Meine Meinung

Ich habe etwa drei Seiten benötigt um mich an den Lesestil von hinten nach vorne zu gewöhnen und danach lief es eigentlich einwandfrei, bis ich am Schluss darauf gekommen bin, dass ich es nicht von unten nach oben hätte lesen sollen...und ich hab mich zwischendurch schon gefragt, warum manches keinen Sinn macht.... Für mich war es einfach logisch, wenn ich von rechts nach links lesen muss, habe ich auch von unten nach oben zu lesen, dem war aber nicht so...
Ich war echt von Zeichnungen beeindruckt und natürlich auch von den Ideen, die eingebracht wurden. Hin und wieder gab es recht verwirrende Zeichnungen, bei denen sich für mich die Frage aufwarf, ob das nun ein Kopf oder ein Busch ist? Möglicherweise liegt der Ursprung dieser Frage auch in der Tatsache, dass das mein erster Manga ist.
Wegen meiner Liebe zu Märchen, hat mir diese Umwandlung von "Alice im Wunderland" wirklich gut gefallen. Aber dieses Buch darf man nicht in der Erwartung aufschlagen, die Richtige Alice-Geschichte vorzufinden, denn dies ist eine wirklich verrückte und abgedrehte Version des Märchens. 
Aber irgendwie hat diese durchgedrehte Alice etwas an sich, dass mich sofort in einen Bann zog. Auch wenn es teilweise blutrünstig und brachial ist, finde ich es faszinierend und fesselnd. Die Geschichte um Stella und ihre Geschwister wird durch die Märchenelemente noch interessanter und origineller behandelt. Besonders schnell habe ich Zeno ins Herz geschlossen, denn ist er diese Art von Bruder, die man einfach mögen muss.
Auf eine gewisse Weise besonders waren die Rückblicke in Vergangenes. Es war aufschlussreich bezüglich verschiedener Personen und brachte mich irgendwie den Charakteren näher.
Für mich ist es noch etwas ungewohnt, hauptsächlich aus den Bildern zu lesen und den Interjektionen zu folgen, aber es ist einmal etwas anderes. 

Ich gebe 5 von 5 Buchewigkeiten, weil mich dieser Manga, als mein erster sehr begeistert hat.

Eure Ju

Samstag, 4. März 2017

{Rezension} "Harry Potter und der Stein der Weisen" von Joanne K. Rowling - Carlsen














Titel: Harry Potter und der Stein der Weisen
Originaltitel: Harry Potter and the Philosopher's Stone
Autorin: Joanne K. Rowling
Verlag: Carlsen
Seiten: 336



Teil 1 der fesselnden Harry Potter-Reihe

Inhalt

Eigentlich hatte Harry geglaubt, er sei ein ganz normaler Junge. Zumindest bis zu seinem elften Geburtstag. Da erfährt er, dass er sich an der Schule für Hexerei und Zauberei einfinden soll. Und warum? Weil Harry selbst ein Zauberer ist.
Und so wird für Harry das erste Jahr in der Schule Hogwarts das spannendste, aufregendste und lustigste in seinem Leben. Er stürzt von einem Abenteuer in die nächste ungeheuerliche Geschichte, muss gegen Bestien, Mitschüler und Fabelwesen kämpfen. Da ist es gut, dass er schon Freunde gefunden hat, die ihm im Kampf gegen die dunklen Mächte zu Seite stehen.

Meine Meinung

Als ich bis jetzt immer zugeben musste, nur die Filme gelesen zu haben, habe ich so manche Menschen in Unglauben gestürzt. Ich als Buchliebhaberin habe Harry Potter nicht gelesen...Oh mein Gott! Ich bin auch etwas enttäuscht von mir selbst, dass ich es gewagt habe vorher die Filme anzuschauen. Gott sei dank kann ich mich nur mehr an wenige 
Szenen erinnern und so hat meine Fantasie, trotz des vorherigen Filmschauens, etwas Freiraum.
Harry Potter hat mich, im wahrsten Sinne, verzaubert und sofort eine Welt aus Magie und Zauberkunst um mich herum entstehen lassen. 
Schon ab der ersten Seite konnte ich mich furchtbar gut in Harry hineinversetzen. Vor allem an den Stellen, an denen er Missverständnis und Inakzeptanz hautnah bei den Dursleys miterleben muss.
Mir waren auch seine ersten Freunde Ron und Hermine sofort sympatisch. Obwohl Hermine zu allererst nicht so den freundlichen Anschein erweckt, habe ich sie schnell ins Herz geschlossen. Und ohne sie hätte es Harry sicher nie so weit in dem Buch geschafft.
Auch der Wildhüter Hagrid hat augenblicklich einen Platz in meinem Herz gefunden, denn ist er ein gutherziger mitfühlender Mensch.
Als Harry nach Hogwarts kommt habe ich selbst mich unmittelbar heimisch gefühlt. Und immer wenn ich mir in Erinnerung gerufen habe, dass es Hogwarts und seine vier Häuser leider nicht gibt und ich keine Hexe bin, wurde ich von Schwermut gepackt. Es ist wirklich schrecklich, wenn man daran erinnert wird, dass man nicht zaubern und fliegen kann!
Auch der Schreibstil ist wunderbar und trägt dazu bei, dass man noch leichter in den Seiten verloren geht. Joanne K. Rowling hat wirklich Magie geschaffen.

Ich gebe 5 von 5 Buchewigkeiten.

Eure Ju

Donnerstag, 2. März 2017

{Rezension} "Die verborgenen Insignien des Pan"













Titel: Die verborgenen Insignien des Pan
Originaltitel: -
Autorin: Sandra Regnier
Verlag: Carlsen
Seiten: 368


Der dritte Teil der Pan-Trilogie.

Inhalt

Eigentlich sollte Felicity sich ja glücklich schätzen. Es hat nicht nur den Anschein, als seien plötzlich sämtliche Jungs aus ihrer Schule an ihr interessiert, sie ist auch bereits mit dem attraktivsten Jungen Londons verlobt. Nur wurde das Arrangement dieser Verlobung schon vor Jahrhunderten getroffen und ihr Zukünftiger ist der der etwas zu charmante Leander FitzMor, der viel zu vielen Frauen den Kopf verdreht.
Felicity kann sich einfach nicht entscheiden, ob sie ihn lieber schlagen oder ihm doch endlich den entscheidenden Kuss geben soll.
Zu allem Überfluss spitzt sich auch die Lage in der Anderwelt zu. Nur Felicity kann die, für die Elfen wichtigen Insignien finden, muss dafür aber ziemlich durch die Zeit reisen und sich den verschiedensten Gefahren aussetzen...


Meine Meinung

Wie auch die beiden Bücher zuvor las ich dieses wie in einem Rausch. Schon ab der ersten Seite war es, als würde ich wie der Schatten Felicitys in dem Buch wandeln.
Der Plot des Buches wurde abwechslungsreich und gewinnend ausgearbeitet, sodass man jedes Wort erwartungsfroh verschlingt.
Das buch ist so packend, dass man nicht umhinkommt, geistig mit Fay mitzufühlen und so jede Gefühlsregung ihrerseits fast körperlich zu spüren.
Dieser Teil konnte mich jedoch nicht ganz so hundertprozentig überzeugen wie die ersten beiden. Trotz den meist sehr interessanten geschichtlichen Fakten habe ich mir mehr Tatsachen über den Gott Pan erwartet, immerhin ist es eine Pan-Trilogie. Ich bin auch der Meinung, dass ein paar Einzelheiten zur griechischen Mythologie, welcher Pan angehört, nicht geschadet hätten.
Der Schluss konnte mich leider auch nicht komplett überzeugen, denn trotz den überraschenden Wendung, die das Ende beinhaltet, waren die letzten Seiten meinerseits zu vorhersehbar.
Mir ging es schlussendlich auch etwas zu schnell zu ende, denn ich finde, man hätte diese kreativen und fantastischen Ideen noch etwas weiter ausarbeiten können.

Trotz allem gebe ich 4 von 5 Buchewigkeiten, denn grundsätzlich kann ich das Buch bloß von ganzem Herzen empfehlen.

Eure Ju

{Rezension} "Die dunkle Prophezeiung des Pan"












Titel: Die dunkle Prophezeiung des Pan
Originaltitel: -
Autorin: Sandra Regnier
Verlag: Carlsen
Seiten: 416


Der zweite Teil der Pan-Trilogie.

Inhalt:

Es ist wirklich nicht leicht, die Auserwählte der Elfenwelt zu sein, wie Felicity tagtäglich feststellen muss. Statt der erwarteten Lobeshymnen steht sie unter Mordverdacht und der Elfenkönig persönlich ist hinter ihr her. 
Da hilft es auch nicht wirklich, Leander FitzMor, den bestaussehendsten Typen ganz Londons, an seiner Seite zu haben, vor allem nicht, wenn man sich seiner Absichten nie ganz sicher sein kann.
Gut dass Felicity ihr Herz schon an den attraktiven Filmstar Richard Cosgrove verloren hat. Doch als sie plötzlich im Versailles des 18. Jahrhunderts erwacht, kann er ihr auch nicht weiterhelfen...

Meine Meinung

Wie auch der erste Teil der Pan-Trilogie war dieser sehr komplex, besonders bezüglich geschichtlichem Wissen, und hatte mich sofort in seinen Fängen aus Spannung und Erwartungsfreude. Interessante historische Fakten und Anekdoten haben das Buch noch reizvoller gemacht.
Ich habe Fay in diesem Band noch mehr ins Herz geschlossen, denn teilweise wirkt es, als würde ihre Ausstrahlung durch jede Seite dringen. Sie versucht, sich nicht vor den Kopf stoßen zu lassen und auch aus schlechten Situationen als Gewinner hervorzugehen. 
Sie hat eine wirklich starke Persönlichkeit, denn musste sie sich ihr Leben fast eigenhändig aufbauen und bekam nie etwas geschenkt. Außerdem macht die Tatsache, dass ihr Familie nicht hinter ihr steht um ihr den Rücken zu stärken, ihr Leben nicht unbedingt einfacher. 
Spannend finde ich wird es, wenn Lee auf der Suche nach Fakten zu Felicitys Unschuld spurlos vom Erdboden verschluckt wird und Felicity auf eigene Faust ermitteln muss. Kann das gut ausgehen...?
Auch an humorvollen Passagen fehlte es nicht und so kommt auch das Lachen nicht zu kurz. 

Ich gebe 5 von 5 Buchewigkeiten.

Eure Ju